HDDLab Datenrettung
HDDLab Datenrettung bietet professionelle Datenlöschung-Service. Festplatten löschen und formatieren Eraser Freeware Tool. Daten löschen. USB-Stick und Festplatte löschen.
Professionelle Datenlöschung.
Festplattenlöschung und Datenvernichtung.
info@hddlab.de
Datenrettung zum Festpreis
160-357 EUR · logischer Schaden Datenwiederherstellung bei beschädigten Verzeichnissstrukturen und Gelöschten Daten (FAT, NTFS, HFS+, Ext2,3, etc.), leichten Oberflächenschäden der Magnetoberfläche. Festplatten, Flash Disks, CD, DVD, Flash Memory, SD, CF, CF II, XD, MS etc.
300-900 EUR · Physikalischer Schaden Datenrettung bei Headchrash, Elektronikschaden mechanische Schäden, Schäden im Initialisierungsbereich (Microcode), schwere Oberflächenschäden.

Dienstleistungen
Festplattenvernichtung · Als professionelles Datenrettungsunternehmen wissen wir worauf es ankommt, um Daten sicher und unwiederbringlich zu vernichten.
Computer Forensic · Elektronische Beweismittelsicherung von staatlich geprüften und vereidigten EDV Sachverständigen.
Festplatten Ankauf · Machen Sie bares Geld aus Ihrem Bestand an alten Speichermedien.
Datenrettung beauftragen Eine Anfrage zu Ihrem konkreten Fall können Sie per Email senden.
Datenlöschung und Datenvernichtung.
Das Angebot auf dem Markt für Software zur angeblich sicheren Datenlöschung ist groß. Wir haben mehrere Programme getestet und kamen zu dem Ergebnis, dass die Anwendungen in einigen Fällen KEINE Daten löschen konnten, obwohl der Löschvorgang von der Software als erfolgreich abgeschlossen wurde. Unseren Ingenieuren ist es gelungen, einige Dateien von gelöschten Festplatten wiederherzustellen, die zuvor mit Hilfe einer "Sicheres Löschen" Software und durch mehrfaches Überschreiben gelöscht wurden. Die Festplattenlöschung Software arbeitet generell nur mit den Bereichen der Festplatte, die dem User zur Verfügung stehen und berücksichtigt dabei nicht die Bereiche, die vom User versteckt sind.
Eine der Sicherheitslücken bei Software zur Datenlöschung ist der Simple Host Protected Area (HPA) SET_MAX_ADDRESS ATA Befehl. Über diesen ATA-Befehl wird der Festplatte mitgeteilt, welche Kapazität sie für Betriebssystem und Computer-BIOS melden soll. Manche Software speichert Daten mit Hilfe vom HPA Befehl in einem reserviertem Bereich der Festplatte und stellt diese Bereiche nur bei Bedarf temporär zur Verfügung. Die meiste sichere Datenlöschung Software löscht nicht die durch HPA versteckten Bereiche. Eine Ausnahme bildet das simple, kostenlose Unix/Linux "dd" Tool. Der Bootvorgang von Linux bietet standardmäßig eine Aufhebung der HPA zum Zugriff auf die volle, vom Hersteller bestimmte Festplattengröße. Dadurch können alle LBA-adressierten Sektoren gelöscht werden. Beispielsweise:
...
hda: Host Protected Area detected.
current capacity is 118282236 sectors
native capacity is 156301488 sectors
hda: Host Protected Area disabled.
...
Ähnlich zu der HPA gibt es bei einigen älteren Hauptplatinen eine integrierte Festplatten-Kapazität-Begrenzung, die durch das BIOS gesteuert wird. Dadurch setzt sich die Festplattengröße automatisch auf die von dem Hersteller unterstützte Kapazität - unabhängig davon wie groß die Festplatte tatsächlich ist. Wenn die Datenlöschung Software auf dem Rechner ausgeführt wird, kann nur der von der Hauptplatine zugeteilte Bereich gelöscht werden. In diesem Fall kann auch Linux nicht helfen. Die Daten in dem nicht unterstütztem Bereich bleiben ungelöscht.
Eine weitere Sicherheitslücke liegt an der Konstruktion der Festplatte. Ein Großteil älterer Festplatten besitzt zwei Listen für Sektoren, welche vom Betriebssystem der Festplatte als defekt oder schlecht lesbar eingestuft wurden. Diese Sektoren werden von der Festplattenlogik nicht mehr genutzt und ausgeschlossen. Die erste der Listen ist die P-Liste (Primary-List), diese wird beim Großteil aller Festplatten ab Werk während eines Selbsttests angelegt und schließt Sektoren aus, welche nicht benutzt werden. Die zweite Defektliste nennt sich G-List (Grown-List) und wird im laufenden Betrieb angelegt und ständig erweitert. Diese Liste markiert Datensektoren, die während des Betriebs schlechte Zugriffszeiten oder inkorrekte Checksummen liefern. Sektoren aus der G-Liste werden auf andere zuvor reservierte Bereiche der Festplatte umadressiert. Die alten Datensektoren aus der G-Liste bleiben ungelöscht auf dem Medium erhalten und werden aus der Translation ausgeschlossen. Die Datenvernichtungssoftware und Freeware arbeitet nur mit den Bereichen der Festplatte, welche als logisch verfügbar gelten und löschen also keine Sektoren aus der P- und G-Liste. Die vom Defektmanagement umadressierten Sektoren werden auch unter Linux nicht gelöscht. Keine Datenlöschung Software hat Optionen zum Entleeren von Defekt-Listen und zur sicheren Löschung von umadressierten Sektoren. Werden nun die Informationen aus der G-Liste durch eine Manipulation des Microcodes der Festplatte entleert, sind die Datensektoren wieder für jeden Datenpirat sichtbar und zwar auch wenn die Festplatte zuvor durch mehrfaches Überschreiben gelöscht wurde.
Datenlöschung Software und Freeware.
Im Internet gibt es verschiedene kostenlose Datenlöschung Software, Shareware und Freeware. Die meisten davon sind fast genau so gut wie die kommerziellen Produkte - einige sind sogar besser.
Der für Windows User einfachste Weg zur Datenvernichtung ist das Tool DISKPART (DISKPART - CLEAN ALL), dass sich auf der Windows Vista Installations-DVD oder der Windows-PE-CD befindet.
Für aktuelle Linux-Kernel User oder mittels Linux-Live-Distribution (z.B. Knoppix) können mit dem "dd" root@localhost # dd if=/dev/urandom of=/dev/hdc Befehl die Daten unwiderruflich gelöscht werden.
Eine sichere Option zur Datenlöschung für Mac-User befindet sich im "Festplatten-Dienstprogramm" unter Mac OS X.
Weitere Freeware Datenlöschung Tools:
Ganze Festplatte lassen sich mit DBAN Mini-Linux löschen. Es kann sowohl einzelne Partitionen als auch ganze Festplatten sicher löschen. DBAN ist eine auf Linux basierende Software, mit der man den Rechner per Diskette, USB-Stick, CD oder DVD hochfährt, somit ist es hier auch egal, welches Betriebssystem installiert ist.
Der Hitachi Drive Fitness Test löscht nicht nur die durch die HPA reservierten Bereiche sondern auch die G-Defekt Listen auf IBM und Hitachi Festplatten.
Eine der sichersten Methoden zur Datenlöschung bleibt der Degausser. Durch starke Entmagnetisierung werden mit Hilfe des Degaussers die Magnetoberfläche und Servo- und Wartungsinformationen einer Festplatte endgültig zerstört. HDDLab Datenrettung bietet eine kostenlose und sichere Datenlöschung. Mehr Information können Sie hier unter dem Link: Festplattenvernichtung finden.
Sie benötigen weitere Informationen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@hddlab.de Alternativ können Sie unser Kontaktformular nutzen. Formular für Anfragen zur Datenrettung und Festplatten-Vernichtung.
Festplatten Diagnose innerhalb von 4 Stunden nach dem Eingang vom Datenträger. Datenrettung innerhalb 2-3 Werktagen bei Logischer Schaden für 300-500 EUR. Alle Preise inkl. MwSt und exkl. ggfs. anfallender Versandgebühren und Ersatzteilkosten.